31 Juli 2017

Rezension Die Wellington-Saga: Versuchung von Nacho Figueras mit Jessica Whitman

Die Wellington-Saga: Versuchung

von Nacho Figueras mit Jessica Whitman 


Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ... 
Nun ja, wo fang ich nur an. Die gemischten Bewertungen haben mich etwas stutzig aber auch neugierig gemacht und daher habe ich mich dann doch dafür entschieden, um mir meine eigene Meinung bilden zu können. 

Der Schreibstil ist flott und locker, sowie flüssig geschrieben, jedoch ist die Geschichte in der Mitte rum etwas zäh. 
Am Anfang kam ich recht schnell mit dem Lesen voran und fand auch in die Handlungen sehr gut hinein, jedoch haben mich die Charaktere nicht so überrascht, wie ich es erwartet hatte. Georgia ist mir zwar sehr sympathisch und die anderen Charaktere haben auch ihre Züge, aber irgendwie fehlt mir bei den Protagonisten das gewisse Etwas. 

Die Handlungen an sich haben mich auch nicht so recht in ihren Bann gezogen und Reitturniere und Polo-Sport sind leider nicht so meins. Der Sport wird zwar sehr gut beschrieben und man erfährt auch Hintergrundwissen, aber das sehe ich wieder als Geschmacksache. 
So viel Sex wie ich vermutet hatte, gab es nicht, denn es handelt sich hier um eine Liebesgeschichte mit leidenschaftlichen Szenen, was gut zusammen gespielt wurde. 

Was mich aber besonders genervt hat, waren die nicht nachvollziehbaren Handlungen wie das ganze hin und her. 

"Guter Beginn einer Saga, jedoch für mich persönlich zu langweilig und nicht überraschend. Hatte mir ehrlich gesagt mehr erhofft."





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