Montag, 10. Juli 2017

Interview Brigitte Teufl-Heimhilcher

Brigitte Teufl-Heimhilcher

Name: Brigitte Teufl-Heimhilcher

Augenfarbe: blau

Haarfarbe: blond (noch!)

Größe: 1,65

Geburtstag: 13. 6. 1955

Sternzeichen: Zwilling

Heimatort: Wien

Hobbys: Lesen, kochen, Golf spielen, kommunizieren

Haustiere: keine

Wenn ich 3 Wünsche frei hätte: 
Ich sag‘s mal so: Mit der Abschaffung der Dummheit wäre allen Menschen in allen Lebenslagen gedient. Es gäbe keinen Krieg, keine Hungersnöte und jeder würde bestmöglich auf sich und andere achten. Ich wüsste gar nicht, was man sich dann noch wünschen könnte ;-)

Das mag ich: Positive Lebenseinstellung, Freundschaft, geistreiche Gespräche, gutes Essen und ein Glas Prosecco 

Das mag ich nicht: Dummheit und Mieselsucht

Genre Bücher:  Heitere Romane, Krimis, Politische Romane

Vielen herzlichen Dank liebe Brigitte für deine Zeit, die du dir für das Beantworten der Fragen genommen hast. 
Dann legen wir mal los :) 

  1. Möchtest Du Dich uns kurz vorstellen? 
Gerne. Ich lebe in Wien, bin verheiratet und habe den allergrößten Teil meines Berufslebens in der Immobilienbranche gearbeitet.

  1. Wie bist Du zum Schreiben gekommen?
Teil 1 – ich habe immer gerne geschrieben – eh klar ;-)
Teil 2 – wie gesagt, ich habe lange und gerne in der Immobilienbranche gearbeitet und mich immer wieder darüber geärgert, dass meinen „fiktiven Berufskollegen“ in Romanen und Filmen stets die Rolle der Schurken zukam. In meinen Romanen dürfen sie endlich auch mal gescheit und sympathisch sein.


  1. Welche Bücher sind bis jetzt von Dir erschienen? Beschreibe sie uns kurz. 
Ich bezeichne meine Romane gerne als „Heitere Gesellschaftsromane“, einerseits beschäftigen sie sich mit gesellschaftspolitischen Fragen, aber anders als im (literarisch wertvollen ;-)) Gesellschaftsroman ist bei mir das Setting keineswegs düster und man darf mit einem Happy-end rechnen – obwohl die Sache mit dem Happy-end ja oft Ansichtssache und manchmal auch nur eine Momentaufnahme ist.


  1. Woran arbeitest Du gerade? 
Mein neuer Roman beschäftigt sich mit dem – nicht immer ganz einfachen - Verhältnis zwischen Selfpublishern und Buchhändlern. Meine beiden Protas finden – nach etlichen Streitgesprächen - einen ganz besonderen Weg der Gemeinsamkeit.

  1. Was machst Du in Deiner Freizeit?
Lesen, kochen, Golf spielen und kommunizieren – Kommunikation ist mir überhaupt das Wichtigste!

  1. Lieblingsbuch und Lieblingsautor?
Mein erster Lieblingsautor war Erich Kästner, es folgten Utta Danella, Agatha Christie und Georgette Heyer. Heute kommen dazu Ken Follett, Andreas Eschbach, aber auch eine große Anzahl von Selfpublisherkolleginnen wie Eva Maria Farohi, Mira Morton, Ulrike Busch und viele andere.

  1. Wo schreibst Du am liebsten und wie können wir uns Dich dabei vorstellen? 
Da ich mein Leben überwiegend (und gerne!) im Büro verbracht habe, arbeite ich auch jetzt in meinem Büro. Ideen sammle ich freilich überall.

  1. Wie sieht Dein ganz normaler Alltag aus?
Ich erledige am Vormittag alle administrativen Tätigkeiten, Werbung und Marketing und alles, was sonst noch zum Schreiben gehört. Der Nachmittag gehört dann dem aktuellen Roman und bevor ich abends in die Küche eile, werden noch einmal die Rankings betrachtet.

  1. Dein Lieblingsgenre beim Lesen sowie beim Schreiben?
Beim Schreiben beschränke ich mich auf heitere Romane (gerne leicht und beschwingt, aber bitte nicht seicht und dumm, immer mit einem gesellschaftspolitisch aktuellen Thema, manchmal mit einer Krimikomponente), beim Lesen dürfen es auch Krimis, politische und historische Romane (alles nach dem Mittelalter) sein.

  1. Dein Lieblingszitat? 
Jeder Mensch kann glücklich sein – wenn er nur will

  1. Dein Lieblingsland und warum? 
Ich lebe gerne in Österreich, fühle mich aber als Europäerin. Da ich die Hitze nicht mag, zieht es mich eher in den Norden, Italien im frühen Frühling oder im späten Herbst ist natürlich auch nicht zu verachten.

  1. Wie gehst du mit Kritik im allgemeinen um?
Hoffentlich professionell. 

  1. Wie entstehen Deine Protagonisten?
Sie sind meist ein Konglomerat aus Menschen meiner Umgebung und Figuren, die mich in Filmen oder anderen Büchern beeindruckt haben. Und dann müssen sie natürlich zur Geschichte passen – da nehmen sie mitunter eine Entwicklung, die gar nicht geplant war.


  1. Möchtest Du den Lesern und der Welt  noch etwas mitteilen?
Ich möchte mich bei meinen Lesern bedanken und der Welt mitteilen, dass es gute Romane nicht nur in Buchhandlungen gibt, denn leider sind die meisten Selfpublishingwerke dort noch nicht vertreten. Da ich aber für meinen Optimismus bekannt bin, möchte ich sagen: noch nicht ;-)
Optimismus halte ich übrigens in allen Dingen des Lebens für unabdingbar. 



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