Montag, 6. März 2017

Rezension zu Der Mörder und das Mädchen von Sofie Sarenbrant

Der Mörder und das Mädchen



368 Seiten
€ 12,99 Ebook 


Klappentext: (Quelle: Amazon)
Noch einen Tag noch – dann, glaubt Cornelia, hat ihr Martyrium ein Ende, dann zieht sie mit Astrid, ihrer sechsjährigen Tochter, aus ihrem Haus aus und kann Hans, ihren gewalttätigen Mann, endlich verlassen. Doch am Morgen findet sie Hans tot im Gästezimmer. Emma Sköld, hochschwanger und sehr ehrgeizig, übernimmt den Fall: Für sie ist Cornelia die erste Verdächtige, doch es gibt auch eine andere Spur: Die kleine Astrid will in der Nacht einen Mann neben ihrem Bett gesehen haben, der sie gestreichelt hat.


Meine persönliche Meinung:
Mein erster Eindruck, nachdem ich das Cover gesehen und die Leseprobe gelesen habe, dass es sich hier um einen spannenden Thriller halten muss. 
Leider wurde ich aber enttäuscht. 
Der Schreibstil der Autorin ist zwar leicht und sehr flüssig zu lesen, jedoch ist mir Spannung für einen Thriller hier viel zu wenig. 
Ebenfalls haben mir die vielen Perspektivenwechsel nicht gefallen, denn einmal Cornelia, dann Emma, dann die Sicht des Mörders, dann die Ehekrise von Cornelias Freundin, dann wieder Cornelia, dann Makler und so weiter... 
Die Protagonisten sind zwar sehr realistisch geschildert, jedoch durch die viele Perspektivenwechsel konnte ich mich in keinen Charakter hinein versetzen. 

Mein Fazit:

"Flüssiger und leichter Lesestoff, jedoch mit viel zu wenig Spannung für einen Thriller"
Daher vergebe ich nur 💖💖💖 von 5 Herzen 


Danksagung:

Herzlichen Dank an den Aufbau für das Leseexemplar (Ebook) 




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