Donnerstag, 26. Januar 2017

Rezension zu Fastenopfer von Anton Leiss-Huber

Fastenopfer



Verlag: Ullstein
Veröffentlicht: 13.Jänner 2017
Seiten: 256
ISBN: 978-3548288314
Preis: € 9,99 auch als E-book erhältlich ( € 8,99 ) 


Der Autor: 
Anton Leiss-Huber ist ein waschechter Bayer. Geboren 1980 und aufgewachsen in Altötting, lebt er heute in München. Er ist gelernter Theaterschauspieler und Sänger mit Engagements u.a. am Bayerischen Staatsschauspiel und arbeitet als Sprecher für den Bayerischen Rundfunk. Fastenopfer ist nach Gnadenort sein zweiter Kriminalroman. 


Die Handlung: 
Rainer Schutt-Novotny, Schwiegersohn von der Baronin Novotny, wird ermordet in der Kappeladminstration aufgefunden. Und das genau in der österlichen Fastenzeit. Max Kramer ist nun gefragt und begibt sich auf die Suche nach dem Mörder, jedoch wird er auch von der Staatsanwältin abgelenkt, und kommt zusammen mit seinem Kollegen nicht auf die richtige Spur.
Seine Jugendliebe Maria Avita, Novizin, kommt auf der Suche nach dem Mörder auf ihre eigene Spur.
Des Weiteren wird bei Mimi Schutt-Novotny eingebrochen, ein anderer Nachbar verschwindet... Viele Geheimnisse rund um das Tilly Benefizium werden nach und nach gelüftet. Kunstfälschungen tauchen auf... Wo wird das alles noch hinführen? 
Wird es Max Kramer zusammen mit seinem Kollegen gelingen diesen Fall zu lösen? ....


Meine persönliche Meinung und Fazit: 
Am Anfang des Buches ist es sehr spannend geschrieben, jedoch verliert sich die Spannung, die ich sonst bei Krimis gewohnt bin, sehr schnell. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und flüssig, mit bayrischen Dialogen, was mir sehr gut gefallen hat. Der Humor von Max Kramer und seinem Kollegen sowie den anderen Protagonisten gefiel mir sehr gut.
Ich persönlich konnte hier nicht wirklich "mitermitteln", was ich etwas schade finde.

Zum Cover und Titel will ich anmerken, dass es für mich nicht wirklich zur Geschichte passt. Warum? Das kann ich erklären: Das Cover und der Titel haben mich dazu verleitet, mich für dieses Buch zu entscheiden, sowie die Leseprobe auch. Ich habe mir aber etwas anderes darunter vorgestellt. 
Wenn ich mir das Cover und Titel betrachte, denke ich an einen Mord im Rahmen der Fastenzeit, wo ein Mensch auf welchen Gründen auch immer geopfert wurde...Es gab einen Mord, ja das ist wahr, aber es hat für mich persönlich nichts mit FASTENOPFER zu tun :) Sorry, dies ist aber meine ehrliche Meinung... 

Da ich aber den Humor und Charme in diesem Krimi sehr gut fand, und mich dieser zum Lächeln gebracht hat, vergebe ich 💖💖💖💖.

Mein Fazit: Bayerischer Krimi mit Humor und Charme, jedoch ohne viel Spannung, welche man sonst bei Krimis gewohnt ist. Lesenswert ist dieser Krimi, wenn man nicht so auf Spannung setzt. Ich sage Humor-Krimi mit Charme, mal etwas anderes :) 


Danksagung:
Vielen herzlichen Dank an NetGalley für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar als E-book !







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